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Netzausbau news Infoveranstalltung und Interesse Espenfeld - 15.06.2010 14:34:00
Christian Knöfel

Infoveranstaltung am 25.06.2010 in Espenfeld!

Wenn wir bis Ende Juni mindestens 20 Interessenten in Espenfeld zusammen bekommen, werden wir mit Mithilfe der Gemeinde diesen Ort  noch im Sommer mit VDSL  (50 MBit) versorgen.

Sie können Ihr Interesse einfach mit Ausdruck und Unterschrift und Fax oder Post an uns mit folgendem Formular bekunden:

Die Infoveranstaltung findet am 25. Juni 2010 um 18 Uhr im Vereinshaus statt.

 

Links: Interessenbekundung
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Aktionen news genügend Interesenten in Tonndorf - 31.05.2010 11:13:00
Christian Knöfel

Tonndorf kann sich freuen !

Stand Interessenbekundung heute:

47 !

Der Ausbau von Tonndorf ist damit gesichert! Wir werden nun schnellstmöglich den Ausbau vorantreiben und Tonndorf noch bis August mit VDSL erschließen!

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Netzausbau news VDSL für Liebenstein! - 31.05.2010 11:02:00
Christian Knöfel

Der Ausbau von Liebenstein hat begonnen!

Rekordgeschwindigkeit beim Ausbau in Liebenstein. Durch wirklich äußerst gute Hilfe von Bürgern und Tiefbauunternehmen konnte der Ausbau in Liebenstein jetzt ein sehr großes Stück voran gebracht werden. So haben wir bereits jetzt alle nötigen Leerrohre verlegt um den KVz der Telekom zu erschließen.

Der schnelle Ausbau ist unter anderem der Gemeinde, die uns unkompliziert alle nötigen Genehmigungen sowie Zeichnungen erteilte erfolgt. Nicht zuletzt haben uns aber vor allem Privatpersonen und ortsansässige Unternehmen beim Ausbau schnell unterstützt.

Wir möchten uns hiermit noch einmal bei folgenden Personen bedanken:

- Bauunternehmen Seyfarth Liebenstein (Kabelgraben 400 Meter)

- Bauunternehmen Sabasch Wölfis (Erschließung KVz)

- Hr. Lesch, Hr. Rohr und Hr. Zink (Kabelleitung Garten)

- Herr Geyersbach (Grundstück)

- Verwaltungsgemeinschaft "oberes Geratal" (schnelle Genehmigung)

- Wasser und Abwasserzweckverband "oberes Geratal"  (nutzung Kabel)

 

Liebenstein ist ein vorzeige Ort, wie viele Thüringer Gemeinden ohne einen Cent an Fördermitteln mit VDSL (50 MB) schnell und unkompliziert erschlossen werden können! So sollte es laufen!

Gemeindearbeiter Hr. Glauer beim Aufladen unseres Funkmastes (etwas Überlänge )

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Christian Knöfel

 

Thüringer Wirtschaftsminister gibt Startschuss für neue Breitband-Plattform

Der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig hat heute in Erfurt den Startschuss für die neue Internetplattform der Breitbandinitiative „Thüringen Online“ gegeben. Auftraggeber ist das Thüringer Wirtschaftsministerium. „Der Breitbandausbau im Freistaat soll mit diesem Internetauftritt einen neuen Schub bekommen“, sagt Machnig.

„Das schnelle Internet ist eine Vorraussetzung für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung“, sagt der Minister, der heute die neue Internetplattform der Breitbandinitiative des Freistaates „Thüringen Online“ freigeschaltet hat. Unter der Adresse Externer
Linkhttp://www.breitband-thueringen.de/ finden die Nutzer künftig alle wichtigen Informationen rund um den Breitbandausbau. „Die Landesregierung will alles dafür tun, dass die weißen Flecken bei der Breitbandabdeckung in Thüringen deutlich reduziert werden“, so der Minister. Auch die heute oft noch unterversorgten ländlichen Regionen brauchen Zugang zu einem schnellen In-ternet.

Die neue Homepage wird die Informationen bündeln. „Sie informiert über alle Aktivitäten rund um das schnelle Internet im Freistaat“, so der Minister. Neu sind die interaktiven Atlanten, auf denen Bürger, Kommunen, Unternehmen, Behörden und Initiativen selbst Daten einstellen und auf schnellem Wege abfragen können. Auch haben die Nutzer Zugriff auf einen neu entstehenden Infrastruktur- und Baustellenatlas, der immer wieder aktualisiert wird. Zudem erhalten kleine und mittelständische Unternehmen einen besseren Informationszugang, um sich am Wettbewerb beteiligen zu können.

Jeder Landkreis konnte in der Vergangenheit einen Breitbandpaten, einen Ansprechpartner für den Breitbandausbau, bestimmen. Diese Breitbandpaten waren heute zur Premiere des neuen Internetauftritts eingeladen.

Larissa Schulz-Trieglaff

 

 

Links: Breitbandportal Thueringen
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Netzausbau news Liebenstein - 11.05.2010 17:50:00
Christian Knöfel

Alle Liebensteiner können sich freuen!

Der für Liebenstein zuständige KVz (Kabelverzweiger der Telekom) kann durch uns überbaut werden.

In Liebenstein wird es ab spätestens 01.07. VDSL bis zu 50MB geben.

Dies war hier durch eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit der Mitnutzung der vorhandenen Kabel des Wasser und Abwasserzweckverbandes "oberes Geratal" möglich. Die Versorgung des DSLAM wird hier über ein schon liegendes Kupfer-Kabel geschehen. Ab nächste Woche werden wir mit dem 'Tiefbau' beginnen und dann schnellstmöglich den DSLAM setzen.

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Aktionen news VDSL für Thüringen - 07.05.2010 12:50:00
Christian Knöfel

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Netzausbau news Spezialauffahrt zur Datenautobahn - 06.05.2010 09:02:00
Christian Knöfel

Angelroda setzt sich in Sachen Breitband-Internet mit Frankenhainer Hilfe an die Spitze im Geratal

Mit bis zu 16 MBit pro Sekunde können die gut 400 Angelrodaer Bürger seit gestern online gehen, das ist zwischen 16 und 50 Mal so viel wie bisher vom Netzeigentümer Telekom angeboten. Einzige technische Voraussetzung ist der Anschluss an die örtliche Antennengemeinschaft, zu der 150 Haushalte gehören.

Von Henry Trefz


ANGELRODA. Bis zur Thüringer-Wald-Autobahn müssen die Angelrodaer ein paar Umwege fahren, obwohl die Talbrücken vom Ort zu sehen sind. Beim Anschluss an die weltweite Datenautobahn aber haben die Bürger -namentlich der Vorstand der Antennengemeinschaft- eine unkomplizierte Lösung für einen eigenen Abfahrt gefunden. „Wir haben im letzten Oktober eine Umfrage unter unseren Mitgliedern gemachteinei der Hälfte großes Interesse für schnelles Internet gefunden," erklärt Vorsitzender Rüdiger Waase den Ablauf. Ab da sei klar gewesen: „Das machen wir!"
Technischer Partner einmal mehr: Die Firma Ilm-Provider aus Frankenhain. Und so nimmt dann auch das Internet-Signal einige interessante Wege: Vom Antennenmast auf der Hohen Warte bei Elgersburg gelangt das Signal zuerst auf die von dort sichtbare Kopfstation der Neusißer Antennengemeinschaft. Von dort wird es per Richtfunk auf den kleinen Mast hinter der angemieteten Garage an Angelrodas Hauptstraße gesendet und dann via Antennenkabel verteilt.
Bei so viel digitalem Fortschritt unterbrachen auch Bürgermeister Udo Lämmer (CDU) und Geratal-VG-Chef Frank Geißler ihre sonstigen Geschäfte für eine kurze Stippvisite. Udo Lämmer freute sich: Es soll mal keiner denken bloß, weil urigere Bürger etwas älter sind, würden sie kein Internet nutzen. Und mit dem neuen Angebot siedelt sich hoffentlich bald auch wieder junges Blut hier an."

Frank Geißler wusste von der Aufmerksamkeit zu berichten, die die Breitband-Offensive im Geratal nach sich zog: In Martinroda sei der halbe Ort mit dem Funk-DSL-Angebot ja schon gut versorgt. Seit man dort von den Angelrodaer Plänen hörte, wolle sich nun auch die Antennengemeinschaft mit einbringen und die ganze Ortslage anbinden. Auch aus Geraberg, wo längst nicht die ganze Ortslage vom Datenknoten der Deutschen Telekom in Elgersburg profitiert, werde geprüft, ob man mit Ilm-Provider entlegene Straßenzüge besser anbinden könne.
Gefragt, ob man der Konkurrenz der Großanbieter auch dann standhalten werde, wenn diese ihr Festnetz ausbaue, gab sich Christian Knöfel von Ilm-Provider optimistisch: „Das würde uns sogar freuen, denn wir würden gern die schnellen Netze anmieten."

Quelle: TA

Links: Thüringer Allgemeine
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Christian Knöfel

Nach dem Pilotprojekt zum Anschluss von 25 Landgemeinden an das DSL-Netz will die Thüringer Netkom GmbH im nächsten Schritt 100 weitere Thüringer Orte im ländlichen Raum mit einem superschnellen Internetzugang versorgen, darunter 24 in Ostthüringen.

"Die Technik funktioniert, für die meisten Kunden hat sich eine völlig neue Internetwelt erschlossen. Die Ergebnisse unseres Startvorhabens waren damit in jeder Hinsicht überzeugende Argumente dafür, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen", sagte Geschäftsführer Karl Schreier.

Mit einem Investitionsaufwand von vier Millionen Euro hatte das Tochterunternehmen der Eon Thüringer Energie im Vorjahr in 24 bislang nicht mit DSL versorgten Orten in elf Landkreisen sowie einem Erfurter Ortsteil das Surfen mit einer Geschwindigkeit von 6 bis 25 Megabit/Sekunde ermöglicht. Solche Highspeed-Netze bestehen bislang in Deutschland nur in wenigen Großstädten.

Für die Anbindung der nächsten 100 Orte an das sogenannte Breitbandnetz nutzt das Telekommunikationsunternehmen eigene Glasfaserleitungen, die zusammen mit Strom- und Erdgasleitungen verlegt sind und auch zur Überwachung und Steuerung des Energienetzes von Eon Thüringer Energie dienen. Neu verkabelt werden müsse damit lediglich das letzte Wegstück bis zur jeweiligen Verteilerstation des örtlichen Telefonnetzbetreibers, erklärte Pressesprecher Olaf Werner. Die Thüringer Netkom GmbH trete dabei ausschließlich als Netzbetreiberin auf und überlasse nach Fertigstellung der Infrastruktur das direkte Kundengeschäft Drittanbietern.

Für den weiteren Ausbau wurde unter anderem das Unternehmen Ilm-Provider aus Frankenhain gewonnen.

 

"Wichtig für unser Engagement auf dem Land ist und bleibt natürlich die Wirtschaftlichkeit", erläutert Schreier. In Fällen, in denen längere Glasfaser-Strecken verlegt werden, müssen die Gemeinden möglicherweise Zuzahlungen leisten. Das Land stellt für diese Fälle Fördermittel bereit.

Auch Eigenleistungen der Kommune, etwa beim kostenintensiven Tiefbau, könnten die Wirtschaftlichkeitslücke verkleinern. Die Entscheidung liege nun bei den angesprochenen Gemeinden und ihren Bewohnern. Wer schnell handele, könne bereits im September online sein, so Schreier.

Quelle: OTZ vom 01.05.2010

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Netzausbau news VDSL-Start Ausbau - 30.04.2010 07:35:00
Christian Knöfel

Jetzt gehts los!

gestern wurde mit dem Ausbau des VDSL-Hybrid-Netzes in der Gemeinde Ilmtal begonnen!

In folgende Ortschaften wird bis Ende Juli VDSL verfügbar sein:

  • Großliebringen
  • Kleinliebringen
  • Nahwinden
  • Ehrenstein
 
Darüber hinaus werden wir die Ortschaft Döllstedt mit WDSL erschließen.

Ein paar Bilder vom Ausbau sind in der Bildergalerie zu finden.

Links: Bildergalerie VDSL-Ausbau
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Netzausbau news Interesse bekunden für Tonndorf - 29.04.2010 12:10:00
Christian Knöfel

VDSL-Ausbau in Tonndorf!

Wir stehen zum Wort!

Sollten bis Ende Mai 2010 30 Interessen zur VDSL-Versorgung in Tonndorf zusammen kommen, werden wir schnellstmöglich diesen Ort erschließen.

Sie können Ihr Interesse mit diesem:

http://www.ilm-provider.de/cms/media/Interessenbekundung%20VDSL_fix.pdf

Formular bekunden

Einfach das Formular Ausfüllen, Unterschreiben und uns  Zusenden.

   

 

Links: Interessenbekundung
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Presse news Mit Highspeed ins Internet - 18.04.2010 17:20:00
Christian Knöfel

Funk-DSL-Richtfunkstrecke zur Hohen Warte auf Wohngebäude in Betrieb genommen

 von Hartmut Schulze - Freies Wort

Martinroda - Ohne einen schnellen Internetzugang kommen Nutzer des weltweiten Datennetzes heute kaum noch aus. Viele Angebote wie beispielsweise die Videotelefonie über Internet benötigen einen Zugang mit größerer Bandbreite, um ruckelfreie Bilder zu gewährleisten. War für die Martinrodaer Einwohner bisher nur eine DSL-Bandbreite von höchstens 1,5 Megabit pro Sekunde über die Telefonleitung möglich, könnte sich das bald für den ganzen Ort ändern.
Einen kompetenten Partner hat Bürgermeister Günther Hedwig in der Firma Ilm-Provider gefunden. Die kleine Firma aus Frankenhain hat in Frankenhain schon vor eineinhalb Jahren Funk-DSL eingerichtet. Mittlerweile zählt die Firma schon 35 Ortschaften mit etwa 1200 Kunden zu ihren WDSL-Nutzern. „Unsere geschäftlichen Erwartungen haben sich damit schon erfüllt", erklärte Christian Knöfel (Ilm-Provider), „von Bad Berka bis Luisenthal und von Pennewitz bis Marlishausen versorgen wir mit WDSL." Mit dem erhaltenen Förderbescheid der Thüringer Aufbaubank kann sich das Unternehmen jetzt sogar vergrößern und weitere Leute einstellen. „Das ermöglicht uns den weiteren Ausbau der Saalfelder Höhe und der Anbindungen von Pennewitz und Königsee."

Derzeit ist man auch im Nachbarort Angelroda aktiv. Dort wird über gerade die Antennenanlage ein Highspeed-Anschluss vorbereitet. „Derzeit sind schon zehn Kunden angeschlossen", erklärte Knöfel gestern, „und wenn die nächsten Anschlussgeräte geliefert werden, kommen weitere Kunden hinzu." Über die Antennenanlage können bis zu 32 Megabit pro Sekunde angeboten werden.


Derzeit ist auf dem Dach des Mehrfamilien-Wohngebäudes „Am Gries" in Martinroda bereits eine Richtfunkantenne installiert. Diese Antenne ähnelt einer kleinen Satellitenantenne. Mit der, Funkverbindung zur Hohen Warte können dort ab sofort 16 Teilnehmer WDSL nutzen. „Je nach Wunsch können wir hier eine Bandbreite bis zu acht Megabit pro Sekunde garantieren", so Christian Knöfel. An der Vor-Ort-Beratung in Martinroda nahm auch der Vorsitzende der Antennengemeinschaft Martinroda, Martin Sauerbrey, teil. „Von unseren Mitgliedern gab es auch schon einige Anfragen, über die Antennenleitungen Internetanschluss mit größerer Bandbreite einzurichten", so Sauerbrey, „wir haben das aber bisher abgelehnt, weil die Bedingungen noch unklar waren, das sieht aber jetzt schon anders aus."
„Über das Antennenkabel könnte auch in Martinroda eine Bandbreite bis zu 32 Megabit pro Sekunde angeboten werden", so Christian Knöfel gestern, „es gab auch schon weiterführende Gespräche."

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Presse news Diskretes Drachenviereck - 10.04.2010 17:43:00
Christian Knöfel

In den Gerataldörfern geht der Internet-Breitbandausbau in vielfältiger Weise voran

Wenn sich an einem Donnerstagnachmittag in Martinroda Bürgermeister Günther Hedwig, Geratal-VG-Chef Frank Geißler und Antennengemeinschaftschef Martin Sauerbrey verabreden, ist der Grund nahe liegend. Es geht um irgendetwas Elektronisches.

Von Henry Trefz

MARTINRODA. Jahrelang haben die Martinrodaer stolz die Vorzüge ihres Dorfes gepriesen — für die eigene Einwohnerschaft, aber auch für diejenigen, die womöglich vorhatten, eine Haus im Wohngebiet „In den neuen Ländern" zu errichten. Bei einer vermeintlichen Kleinigkeit allerdings hatten sie — ohne eigenes Verschulden — nicht wirklich viel anzubieten: Die Versorgung mit Breitband-Internet ließ immer stärker zu wünschen übrig. Wo andernorts längst eine Bandbreite von 16 Megabit je Sekunde Stand der modernen Technik ist, können auf dem traditionellen Drahtweg, den die Deutsche Telekom als Netzeigentümer anbietet, in Martinroda allenfalls Bandbreiten von 0,3 bis 1 MBit zur Verfügung gestellt werden. Der das sagt, kennt das Thema aus eigener leidvoller Erfahrung: Geratal-VG-Chef Frank Geißler wohnt am Bahnhof in Martinroda und würde diesen Wohnsitz gern Zeit seines Lebens beibehalten, doch hat ihn das Drama um dünne Internet-Bandbreiten schon lange frustriert.
Das kennen im übrigen auch die Nachbardörfer im Geratal. Für die Neusißer wären schnelle Internetzugänge womöglich auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben worden, hätte man nicht einen Blick auf den Mast der Antennengemeinschaft geworfen. Man verließ sich nicht mehr auf traditionelle Telekommunikationsanbieter, sondem fand im Team von Ilm-Provider aus Frankenhain den besondernen Nischenanbieter. Seit eineinhalb Jahren gibt es in dem 220-Seelen-Dorf Internet-breitband über Funk (WDSL). Aktuell haben sich 35 Kunden für das neue Angebot entschieden, kein schlechter Marktanteil, wenn man weiß, dass es kaum mehr als doppelt so viele Telefonanschlüsse im Ort gibt. Auch im Nachbardorf Angelroda wird hinter den Kulissen kräftig an einer neuen Weise des Internetzugangs gebaut.

Unterdessen hat auch Martinrodas Bürgermeister Günther Hedwig den Klageruf seines Verwaltungsleiters und vieler anderer Bürger aufgenommen. Auf dem gemeindeeigenen Wohnblock „Am Gries" funkt nunmehr WDSL auch für die Einwohner des drittgrößten Gerataldorfes. Wer einen monströsen Mast erwartet hatte, sieht sich getäuscht. Kaum größer als eine Satellitenschüssel ist die viereckige WDSL-Antenne am First des Blocks. Für die 16 Mietparteien in dem Mehrfamilienhaus selbst will das Ilm-Provider-Team eine noch einfachere Lösung finden, sie sollen auf Wunsch über die Fernsehantennensteckdose einen lnternetzugang bekommen. An dieser Stelle hörte Martin Sauerbrey von der Antennengemeinschaft genau zu. Den Internetzugang Bücheloh, Langewiesen oder demnächst Angelroda könnte auch hier das Kabelnetz der Gemeinschaft für eine drahtgebundene Verteilung des Internetsignal genutzt werden.
Bei so viel Zukunftsmusik hatten die Politiker auch noch andere Ideen, die flugs als offiziell beschlossen angekündigt wurden: Auf Martinroda soll man im Bälde weltweit aktuell einen optischen Überblick haben: Dann, wenn Kommune und Internetdienstleister in Kooperation eine Webcam installiert haben. Da können dann auch die Einheimischen morgens am Schreibtisch die Fensterläden unten lassen, witzelte einer...


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Unternehmen news Berechnungen - 28.03.2010 13:29:00
Christian Knöfel

Für alle, die einmal wissen möchten wie groß unser Netz nun eigentlich mitlerweile ist, hier mal eine etwas ältere Funkberechnung.

 

Die ganze Karte mit einer etwas höheren Auflösung gibts unter "Bilder" -> Funkfeldberechnungen oder hier

Links: Funkübersichtskarte
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Netzausbau news Ettischleben erschlossen - 20.03.2010 08:24:00
Christian Knöfel

Zum 15.März 2010 haben wir weitere neue Orte erschlossen.

 

Darunter:

Ettischleben (Wipfratal)

Alkersleben

Bechstedt-Wagd (Wochenendsiedlung)

 

an all diesen Orten können Sie absofort in unserem Netz surfen

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Unternehmen news Ilm-Provider jetzt Zertifizierter NEC-Händler - 28.02.2010 13:16:00
Christian Knöfel

Unser Unternehmen ist seit dem 01.03.2010 zertifizierter Systemhändler von NEC.

NEC vertreibt im Bereich Richtfunk professionelle Geräte im Lizenzpflichtigen Frequenzband.

Zur diesjährigen Cebit wartet NEC Deutschland mit Neuankündigungen aus dem Bereich lizenzpflichtiger Richtfunk auf. Die bekannte Pasolink-Reihe wird um ein Produkt erweitert. Außerdem: Ein neues Service-Konzept, das NEC gemeinsam mit dem Value Add Distributor Compart IT-Solutions anbieten wird, erlaubt Bandbreiten via Pasolink-Richtfunksysteme bei Compart anzumieten. Dadurch entfallen die Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten für eine eigene Richtfunkanlage. Unternehmen bezahlen lediglich für die Nutzung der Bandbreiten, die sie flexibel und schnell beziehen können.

Mit dem neuen Pasolink-System bietet NEC die optimale Lösung für die enormen Anforderungen, die Unternehmen an ihre Kommunikationsinfrastruktur stellen. Das System soll Bandbreiten zwischen 155 MBit/s und 1,6 Gigabit/s realisieren. Darüber hinaus sorgt die adaptive Modulation für eine dauerhafte Verfügbarkeit der Funkstrecke bei jeder Witterung. Ändern sich die Wetterbedingungen schaltet das Gerät automatisch und unterbrechungsfrei auf eine unempfindliche Modulation um. Eine Neusynchronisation der Funkstrecke ist deshalb nicht erforderlich. Zudem zeichnet sich das Gerät durch niedrigsten Stromverbrauch, extrem kurze Latenzzeiten und einer robusten Hardware aus. Funktionalitäten wie QoS, VLAN, Advanced QoS für AMR-Lösungen werden unterstützt.

NEC und Compart sind auf der Cebit in Halle 15, Stand H35 vertreten.

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Netzausbau news Hohenfelden erschlossen! - 06.12.2009 21:00:00
Christian Knöfel
    

Hohenfelden erschlossen!

Ab sofort können auch alle Bürger und Gewerbetreibende in Hohenfelden über unser Netz surfen! Möglich gemacht hat das eine schnelle Initiative der Gemeinde sowie des Vereins der Fernsehantennenanlage. Wir können dort den Funkmast am Sonennhof mitnutzen.

Geplant ist für das Frühjahr 2010 auch den Zeltplatz mit einem umfangreichem Hotspot zu versorgen. Auch umliegende Gemeinden können von uns WDSL nun erhalten.

aktueller Prospekt

Antragshinweise

WDSL Antrag

Kontakt aufnehmen

 

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Netzausbau news Hausen - 16.11.2009 08:42:00
Christian Knöfel

Herzlichen Glückwunsch nach Hausen !

Zum 14.11.2009 haben wir den Ort Hausen erschlossen!

Ab sofort können Sie auch dort WDSL bis 4MB erhalten. Auch einen Hotspot haben wir verbaut.

Die Versorgung für Hausen sollte vom vorhandenem Umsetzerpunkt an allen Stellen möglich sein. Den markierten Punkt des Umsetzers finden Sie in unserer Bildergalerie.

Links: Antragshinweise, Bildergalerie Hausen, Kontakt aufnehmen, WDSL Antrag
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Unternehmen news Kleine Idee, große Wirkung - 12.11.2009 08:49:00
Christian Knöfel

FRANKENHAIN. Es ist eine der Geschichten, wie Sie vor allem in der Computerbranche immer wieder zum Mythos werden. Irgendwer hat in seinem stillen Kämmerchen eine Idee, setzt sie beharrlich in die Tat um und spielt im Konzert der Großen mit. Zwei Frankenhainer tun dies seit nunmehr sechs Jahren mit wachsendem Erfolg.

Christian Knöfel und Felix Möller wollen sich nicht mit Apple, Microsoft oder Google vergleichen. Aber wie es dazu kam, dass sie mit ihrer Frankenhainer Firma Ilm-Provider als Telekommunikations-Unternehmen im Wettbewerb mit Telekom & Co. stehen, ist eine berichtenswerte Geschichte, auch wenn sie nicht in einer Garage in den USA begann, sondern in einem Haus am Rande von Frankenhain.

Schlosser und Dachdecker waren die Männer, bevor sie 2001 ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Gestartet sind sie mit Computerhandel und Webhosting. Als dann das unter dem Namen DSL bekannte schnelle Internet aufkam, fingen die beiden an, zu experimentieren, sich untereinander mit Funk zu verbinden - und plötzlich wollte ein Bekannter nach dem anderen an ihr Netz angeschlossen werden. "Seit sechs Jahren bringen wir Breitband in die Dörfer", sagt Felix Möller und beschreibt so mit wenigen Worten die Lösung eines Problems, das nach wie vor viele Gemeinden und ihre Einwohner quält. Den großen Unternehmen ist es zu teuer bzw. der zu erwartende Gewinn zu gering - für die Frankenhainer die Chance, ihre Idee mit dem kostengünstigen Funksystem zu einem wirtschaftlich erfolgreichen Projekt auszubauen.

Was in Frankenhain begann, in Gossel, Crawinkel, Luisenthal und Geschwenda seinen Fortgang nahm und inzwischen bis ins Ilm- und Wipfratal ausstrahlt, wird künftig auch in Hausen und Ettischleben Internetnutzer erfreuen. Knapp 30 Ortschaften mit etwa 1000 Kunden sind bisher angeschlossen, mit höchstem Sicherheitsstandard, das ist den Anbietern besonders wichtig. Derzeit bis zu vier Megabit und ab Januar sogar sechs Megabit pro Sekunde bieten die "Ilm-Provider" an, zu Preisen, die sich neben denen der Konkurrenz sehen lassen können. "Und unsere Upload-Geschwindigkeit ist doppelt so hoch wie bei vergleichbaren DSL-Tarifen", betont Felix Möller. Als weiteren Vorteil der Funkübertragung benennt er die Tatsache, dass dort, wo Empfang ist, auch die volle Leistung anliegt. Und es brauche keine gewaltigen Investitionen beim Nutzer, sondern nur eine kleine Antenne, die auch bei schlechtem Wetter keine Probleme hat, die Verbindung herzustellen.

Das überzeugte inzwischen neben Privatpersonen auch Gemeindeverwaltungen wie im Ilm- und Wipfratal sowie Firmen wie KHW, Umweltsensortechnik und Finestra in Geschwenda oder Lehmann & Partner in Kirchheim, die sich ohne die Technik der Frankenhainer wohl noch immer mit langsamen Verbindungen ins Internet quälen müssten. "Und das alles bieten wir für die Gemeinden ohne Kosten an, außerdem nehmen wir im Gegensatz zu den Großen der Branche auch keine Fördermittel aus Steuergeldern in Anspruch", stellt der Geschäftsführer klar.

Etwa 20 Nutzer sind nötig, um eine Gemeinde ans Netz zu bringen, Anfragen liegen reichlich vor, inzwischen auch zunehmend aus dem Raum Sömmerda und Ostthüringen. Im kommenden Jahr wird wohl eine zusätzliche Arbeitskraft benötigt, von vier Vertriebspartnern werden die Frankenhainer inzwischen unterstützt - aber riesiges Wachstum wie bei Microsoft & Co. ist nicht ihr Ziel, sondern Service aus der Region für die Region. Vielleicht, so hoffen Christian Knöfel und Felix Möller, können sie ja ihren kleinen Teil dazu beitragen, dass Deutschland bald kein Breitband-Entwicklungsland mehr ist. Das wäre doch auch schon was Großartiges.

Thomas BECKER

Links: Thüringer Allgemeine
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Aktionen news BREKO: Telekom behindert Breitbandausbau - 29.10.2009 08:12:00
Christian Knöfel

Auf die Deutsche Telekom ist der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) nicht gut zu sprechen. In dem Verband sind etliche Wettbewerber des ehemaligen Monopolisten zusammengeschlossen. Erst in der vergangenen Woche hatte der BREKO davor gewarnt, dass die Telekom raus aus der Regulierung will und sich damit der Kontrolle durch die Bundesnetzagentur entziehen möchte. Die Regulierungsbehörde sieht die Telekom jedoch noch immer als marktbeherrschend an. Der BREKO wirft dem Bonner Konzern nun eine Blockierung des Breitbandausbaus vor.

Erschwerter Zugang zu Schaltverteilern

Im März dieses Jahres hatte die Netzagentur verfügt, dass die Telekom ihre Schaltverteiler auch für Wettbewerber öffnen müsse. Die Schaltverteiler werden an bestimmten Orten vor den Verzweigungen der Hauptleitung in die Kabelverzweiger errichtet. Dieser Zugang würde laut BREKO immer noch erschwert. Die Haltung der Telekom sei ein "völlig überflüssiges Störmanöver". Für die in dem Verband organisierten über 30 alternativen Provider sei ein wirtschaftlicher Ausbau des Breitbandnetzes in ländlichen Gebieten daher nicht möglich.

BREKO will neuen Zugangsantrag bei der Netzagentur stellen

"Mit dem Netzausbau zum Schaltverteiler könnten viele unserer Mitgliedsunternehmen beim Breitbandausbau auf dem Lande richtig Gas geben", so Stephan Albers, Geschäftsführer des BREKO. "Das Konzept des Schaltverteiler-Zugangs passt genau für die Gegenden, in denen die Deutsche Telekom selbst gar nicht investieren will!", so Albers weiter. Die von der Telekom - selbst auf Nachfrage - gelieferten Details zu den Schaltverteilern seien aber völlig unbrauchbar. "Mit den bisher bereitgestellten Informationen durch die Telekom können wir nicht zuverlässig prüfen, ob ein Zugang zum Schaltverteiler sinnvoll oder überhaupt möglich ist," kritisiert auch Michael Bergeritz, Geschäftsführer von eifel-net. Die Telekom-Wettbewerber planen nun, bei der Bundesnetzagentur einen weiteren Antrag auf Zugang zu den Schaltverteilern zu stellen.

Telekom weist Vorwürfe zurück

Ein Sprecher der Deutschen Telekom äußerte auf Anfrage von onlinekosten.de Unverständnis über die Vorwürfe des BREKO: "Sie sind völlig unbegründet". Die Netzagentur hätte im Frühjahr eindeutig die Verpflichtungen für die Telekom festgelegt und daran halte sich der Konzern. Die Schaltverteiler müssten zudem erst noch errichtet werden. Die Telekom ist verpflichtet diese auf Antrag von Wettbewerbern einzurichten. Gegen die Entscheidung der Netzagentur hätte der Ex-Monopolist nur geklagt, da er den Großteil der Kosten für die Realisierung der Schaltverteiler übernehmen sollte. Die Telekom würde die Informationen zu den Schaltverteilern innerhalb bestimmter Fristen liefern, die so auch von der Netzagentur vorgesehen seien. Der Sinn hinter dem geplanten neuen Zulassungsantrag der BREKO-Mitglieder bei der Bundesnetzagentur erschloss sich dem Telekom-Sprecher nicht. Schließlich seien alle Verpflichtungen bereits heute verbindlich festgelegt.

Links: BREKO-Verband
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Unternehmen news neuer WDSL Antrag - 11.10.2009 20:33:00
Christian Knöfel

Wir haben zum 10. Oktober 2009 einen ausführlicheren Antrag für WDSL sowie eine umfangreiche Beschreibung erstellt.

Der neue Antrag beinhaltet keinerlei Preisänderungen, ist jedoch verständlicher und besser lesbar.

Sie finden den neuen Antrag unter "WDSL" im Menu links oder hier unterhalb.

 

zuletzt neu erschlossene Ortschaften:

  • Marlishausen
  • Oesteröda
  • Roda
  • Görbitzhausen
  • Wülfershausen
  • Kirchheim

 

aktueller Prospekt

Antragshinweise

WDSL Antrag

Kontakt aufnehmen

 

Links: aktueller Prospekt, Antragshinweise, neuer WDSL-Antrag
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